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DIE ANLIEGEN DER BÜRGER SIND UNSERE FORDERUNGEN!

Herzlich Willkommen bei der FWG Neuwied




 

Die Freie Wählergruppe Neuwied wurde 1994 gegründet und trat 1994 erstmals bei den Kommunalwahlen in Neuwied an. Bei den Stadtratswahlen am 2014 wurde die FWG wieder mit 4,63% (43.739 Stimmen) in den Stadtrat gewählt. Sie ist im neuen Rat mit zwei Mitgliedern vertreten.

Informieren Sie sich auf den nächsten Seiten über unsere Arbeit.
Haben Sie Anregungen oder Fragen, wollen Sie mitarbeiten und Politik mitgestalten, wenden Sie sich an uns.




 




 

Kühne-Gelände Neuwied-Feldkirchen (Fahr):
Gebäudeabriss ist beschlossene Sache
In einem von der Carl Kühne KG (GmbH & Co.) initiierten Gespräch in der Stadtverwaltung Neuwied, informierte Bernd Kühne-Oertel, Mitglied der Eigentümerfamilie der Carl Kühne KG, die anwesenden Teilnehmer am 29.06.2017 über die Pläne zum Abriss der Kühne-Gebäude in Neuwied Feldkirchen und die dafür notwendigen nächsten Schritte. Teilnehmer an diesem Gespräch waren neben Kühne-Oertel, Bürgermeister Jan Einig, Bauamtsleiter Jörg Steuler, die Ortsvorsteherin Feldkirchen Simone Schuh, sowie der „Kühne-Aktion“-Initiator Erich Walther.
Der Vertreter der Eigentümerfamilie erklärte, dass die Aufträge u.a. für die notwendigen Abrissgutachten bereits erteilt wurden. Parallel hierzu erfolge jetzt eine Prüfung, ob eine Abriss-Antragstellung sowie ein Betriebsstillegungsverfahren bei den zuständigen Behörden zu beantragen seien. „Ziel ist“, so Kühne-Oertel weiter, „mit dem Abriss der Gebäude noch in 2017 zu beginnen“. Ausdrücklich bedankte sich Kühne-Oertel bei den Anwesenden für die außergewöhnlich gute und zeitnahe Unterstützung bei der Bearbeitung.
Für den Juli 2017 haben die Teilnehmer ein Folgegespräch im Bauamt der Stadtverwaltung Neuwied vereinbart, bei dem weitergehende Informationen ausgetauscht werden sollen, damit ein Umnutzungs-/Bebauungsplan so realistisch und zeitnah wie möglich erstellt werden kann.
Bürgermeister Jan Einig und Bauamtsleiter Jörg Steuler erklärten, dass sie die Pläne und Aktivitäten von Kühne-Oertel begrüßen und froh seien, dass nun Bewegung in die Sache käme. Beide sicherten die volle Unterstützung aller städtischen Ansprechpartner und Organe zu, um schnellstmöglich mit den Arbeiten beginnen zu können.
Das Gespräch verlief sehr konstruktiv und mit einer klar definierten Zielsetzung. Alle Parteien agierten sehr wertschätzend und lösungsorientiert. „Kühne-Aktion“-Initiator Erich Walther zeigte sich am Ende des Termins zufrieden. „Ich erwarte jetzt, dass den Worten nun schnellst möglich Taten folgen“, so Walther abschließend.




 

FWG unterstützt Kühne-Aktion
Vor 19 Jahren wurde die ehemalige Produktionsstätte der Firma Kühne in Neuwied-Feldkirchen geschlossen. Die Firma hat es seit dem nicht geschafft die ruhende Industriebache endlich einer neuen Nutzung zuzuführen.
Der Zustand des Geländes wird mit jedem Tag schlimmer, stellt einen Schandfleck für den Ort dar und hindert die weitere mögliche Entwicklung. "Es ist nicht nachzuvollziehen wie ein so großes Unternehmen es nicht schafft nach einer so langen Zeit eine Lösung für das Gelände zu finden," stellt Karl-Josef Heinrichs, der Fraktionsvorsitzende der FWG im Neuwieder Stadtrat fest. Damit werde das Unternehmen seiner Verantwortung gegenüber dem Ort, der solange Heimat für die Produktion war, in keinster Weise gerecht.
In einem Termin vor Ort und in mehreren Gesprächen mit Erich Walther und Vertretern der Bürgerinitiative konnte sich die FWG-Fraktion von der mehr als dringenden Notwendigkeit überzeugen hier endlich zu handeln.
Die FWG-Fraktion dankte den Initiatoren der Kühne-Aktion für Ihr sehr großes und beherztes persönliches Engagement und sicherte ihre Unterstützung und Mithilfe zu.

Mehr Infos zur Kühne-Aktion gibt es auf der Internetseite der Aktion.




 




 



 

Ehrenamtskarte endlich eingeführt
Nach fast zwei Jahren hat Verwaltung den FWG Antrag umgesetzt

„Was lange währt wird endlich gut“, heißt es im Volksmund. Diese Aussage trifft auch auf die Vorlage der Verwaltung zur Einführung der Ehrenamtskarte in Neuwied zu, die der Oberbürgermeister in der Dezembersitzung des Stadtrates vorgelegt hat. Die FWG sieht in den Vorschlägen einen guten Einstieg, der an der einen oder anderen Stelle noch ausgebaut werden kann. Die FWG denkt dabei noch an den Neuwieder Zoo, das Museum Monrepos oder auch das ein oder andere Unternehmen.
„Unsere Stadt lebt vom vielfältigen freiwilligen Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger. Ohne diesen Einsatz würden viele Dinge in unserem Zusammenleben nicht funktionieren oder wären nicht mehr vorstellbar. Ein Einsatz der Anerkennung und Unterstützung hat und sicher nicht hoch genug eingeschätzt werden kann“, betont Karl-Josef Heinrichs, der FWG Fraktionsvorsitzende.
Mit der Ehrenamtskarte hat das Land für ehrenamtlich Engagierte eine Möglichkeit geschaffen, ihnen für ihren Einsatz zu danken und ihnen eine kleine Wertschätzung zukommen lassen, die sie verdienen. Die Karte verbindet symbolische Formen der Anerkennung mit monetären und geldwerten Vergünstigungen. „Einen Schritt, den wir nun endlich tun und der auch Neuwied gut zu Gesicht steht“, ist die FWG fest überzeugt.
Der Stadtrat hatte am 11.02.2015 auf Antrag der FWG-Fraktion beschlossen sich nach näherer Prüfung an der landesweiten Ehrenamtskarte zu beteiligen und dafür die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Trotz mehrfacher Nachfrage legte die Verwaltung erst jetzt eine entsprechende Vorlage dem Rat vor.
Die FWG findet es schade, dass der Antrag solange bis zur Umsetzung hat warten müssen. Ansonsten hat der Oberbürgermeister in Neuwied den Anspruch in der ersten Liga, aber mindestens in der Spitzenklasse mitzumischen. Das hat er bei der Einführung der Ehrenamtskarte verpasst. Viele Kommunen waren in der Lage die Ehrenamtskarte deutlich schneller einzuführen und umzusetzen. Erst Anfang Dezember z.B. Asbach als 101. Gemeinde in Rheinland-Pfalz. Dort hatten SPD und Grüne am 28.01.2016 den Antrag gestellt, der jetzt schon vertraglich mit dem Land besiegelt ist.
Bei aller Kritik: Die FWG freut sich über die Einführung der Ehrenamtskarte und die Umsetzung ihres Antrages.




 




 



 

FWG kritisiert Informationspolitik um Tifko
Weiteres Landesprojekt in den Sand gesetzt
„Nicht nur befremdlich, sondern auch in einem Höchstmaß ärgerlich ist das Vorgehen von allen Verantwortlichen rund um die Insolvenz der Landesgesellschaft Tifko“, stellt Karl-Josef Heinrichs, Fraktionsvorsitzender der Freien Wählergruppe im Neuwieder Stadtrat fest. Er bemängelt, dass die Stadt und ihre Gremien erst aus der Rheinzeitung von der bevorstehenden Insolvenz erfahren haben. Immerhin ist die Stadt neben Landkreis, Sparkasse und VR Bank als Mitgesellschafter an dieser Landesinitiative beteiligt. „Und wir haben als Stadt über 80.000 € in diese Technologieinstitut investiert mit dem Versprechen die regionale Wirtschaft zu stärken und nach Vorne zu bringen.“
Jetzt haben es die Verantwortlichen noch nicht einmal nötig die Beteiligten auf den neuesten Stand zu bringen. Nach Auffassung der FWG , ein weiteres Wirtschafts-Projekt der Landesregierung, das nicht zu den im Vorfeld versprochen Ergebnissen führt und anscheinend nur Geld gekostet hat.
Die FWG erwartet jetzt volle Aufklärung über die Umstände, die zu der Insolvenz geführt haben und erwartet vom Oberbürgermeister, alle Schritte zu unternehmen, um den Schaden für die Stadt Neuwied so gering wie möglich zu halten.




 




 



 

Zustimmung, Widerspruch und Fragezeichen zu Martin Hahns Aussagen in der Rheinzeitung zur GSG aus der FWG
Sollte die Neubesetzung bei der GSG erstmals nach persönlichen und sachlichen Voraussetzungen im Interesse der Gesellschaft und nicht nach Parteibuch erfolgen, würden wir das sehr begrüßen, stellt FWG Fraktionsvorsitzender Karl-Josef Heinrichs fest. „Bei der letzten Personalrunde war das leider nicht so und hat mich dann zu meinem Rücktritt als frischgewählter ehrenamtlicher Beigeordneter veranlasst.“ Von daher hofft er auf diesen Schritt, macht aber noch ein Fragezeichen hinter die Personalie.
Bei der Schaffung von attraktivem auch höherwertigem Wohnraum sieht er bei der GSG ebenfalls noch Spielraum und Luft nach oben. Vor allem in der Innenstadt müssen höherwertige Wohnungen realisiert werden damit die Innenstadt wieder mehr zur Wohnstadt und attraktiver wird.
Was die Sanierungen und Modernisierungen angeht sieht Heinrichs die GSG auf einem guten Weg. Hier wurden in den letzten Jahren im Vergleich mit anderen Wohnungsbauunternehmungen deutlich mehr investiert. Er ist aber offen für konkrete Projekte, vor allem wenn sie in der Innenstadt liegen.
Widerspruch erhält Hahn aber durch die FWG bei der Aussage, dass genügend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht. Hier sieht die FWG die GSG nach wie vor in der Verantwortung. „Auch wenn das erste G bei der Gesellschaft von „gemeinnützig“ in „gemeindlich“ umgeändert wurde hat sie nach wie vor hier einen gesellschaftliche Auftrag zu erfüllen“, betont Heinrichs.
Ein Fragezeichen macht er auch hinter den Vorschlag, die Gewinnausschüttung auszusetzen. Solange keine politischen Lösungen für die finanziellen Probleme der Kommunen auf Landes- und Bundesebene umgesetzt wurden werden wir auf das Geld kaum verzichten können, stellt Heinrichs fest. Hier sind die beiden großen Parteien gefordert endlich tragfähige Lösungen für die Kommunen zu entwickeln.




 



 

Freie Wählergruppe Neuwied sieht Zukunftsinitiative und Landesgartenschau als Prüfsteine für Bürgerbeteiligung
Jahreshauptversammlung: Karl-Josef Heinrichs einstimmig zum Vorsitzenden wiedergewählt
Eine an der Sache orientierte Politik mit Bürgernähe und Bürgerbeteiligung sieht die Freien Wählergruppe Neuwied auch weiterhin als Hauptziel ihrer Arbeit an. So werden die Fraktionssitzungen weiterhin öffentlich stattfinden und nach einem rollierenden System in allen Neuwieder Stadtteilen durchgeführt. Auch in den mittlerweile etablierten Ortsbeiräten sieht die FWG eine weitere Stärkung der Mitwirkungsrechte der Bürgerinnen und Bürger. "Auf diesem Weg gilt es weiter zu gehen und die Bürger in die Arbeit im Gemeinwesen mit ein zu beziehen", betonte der FWG-Vorsitzende Karl-Josef Heinrichs bei der Jahreshauptversammlung der Freien Wählergruppe. „Diese Beteiligung muss aber frühzeitig einsetzen und nicht erst nachdem alle Beschlüsse gefasst sind.“ Die Beteiligung der Bürger an der Zukunftsinitiative Neuwied und rund um das Thema Landesgartenschau kann dabei für die FWG Modellcharakter erhalten, wenn es gelingt, die Anregungen der Bürger konstruktiv mit einzubinden.
Vor dem Einstieg in die Tagesordnung gedachten die FWG-Mitglieder noch einmal ihrem verstorbenen langjährigen Vorstandskollegen Claus Petry. Karl-Josef Heinrichs zeigte die Stationen seiner politischen Tätigkeit auf und würdigte seinen Einsatz und sein großes Engagement vor allem für „seinen“ Stadtteil Block, dem er viele Jahre als Ortsvorsteher verbunden war.
In seinem weiteren Bericht ging Heinrichs auf verschiedene Themenbereiche ein: Die Weiterentwicklung der Innenstadt einschließlich der Wohnsituation, die Steigerung der Attraktivität der Innenstadt und der Stadtteile, die Verbesserung der Betreuungssituation im Kindertagesstätten- und Schulbereich, die Flüchtlingssituation, Umbau und Sanierung des Deichvorgeländes und allen voran die weitere Konsolidierung des städtischen Haushaltes sind für die FWG wichtige Themenfelder. "Es gehe nicht an, dass immer mehr Lasten von Landes- und Bundesebene auf die Kommunen abgewälzt werden und sie dadurch an den Rand ihrer Leistungs- und Handlungsfähigkeit gebracht werden", betonte Heinrichs. In diesem Zusammenhang bewertet die FWG den gegenwärtigen Finanzausgleich bei weitem nicht als ausreichend.
Auch die schon im letzten Jahr beschlossene und immer noch nicht umgesetzte Ehrenamtskarte war Thema in der Versammlung. Für die FWG-Mitglieder ist es unverständlich, wie hier mit einem Beschluss des Stadtrats von Seiten der Verwaltung umgegangen wird. „Andere Kommunen sind deutlich besser aufgestellt, was die Ehrenamtsförderung angeht“, war die einhellige Meinung.
Bei den anschließenden Vorstandswahlen wurde Karl-Josef Heinrichs einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wählten die anwesenden Mitglieder Liane Herbst. Als Geschäftsführer und Kassenwart wurde Harald Wolff bestätigt. Herbert Woidtke, Wolfgang Herbst und Marie-Luise Engelhardt übernehmen die Positionen der Beisitzer innerhalb des Vorstandes. Kassenprüfer sind wieder Peter Hünermann und Peter Künstler.
Für ihre 20 jährige Mitarbeit in der FWG wurden Eberhard Moritz und Ute Heinrichs geehrt. Mit einem symbolischen Blumengruß bedankte sich der Vorsitzende am Ende der Versammlung bei den aktiven Mitgliedern.




Aktuelles aus der FWG

FWG enttäuscht wegen Ehrenamtskarte Zu den wenigen Tagesordnungspunkten der letzten Stadtratssitzung gehörte auch eine Anfrage der FWG. Die FWG wollte über den Stand der Einführung der Ehrenamtskarte unterrichtet werden. Die Fraktion hatte im Februar 2015 im Stadtrat gefordert, die Karte in Neuwied anzubieten.(mehr)
Umsetzung der landesweiten Ehrenamtskarte in Neuwied Bisher hat die Verwaltung noch nicht auf den Stadtratsbeschluss von Februar 2015 reagiert. Die FWG stellt Anfrage für die nächste Stadtratssitzung. Lesen Sie mehr.
Flüchtlingshilfe: FWG, CDU, SPD und Grüne stehen zu ihrer Verantwortung und unterstützen wo sie können Die Fraktionen von CDU/SPD/GRÜNEN und FWG im Neuwieder Stadtrat sind sich einig: „Wir stellen uns der großen Herausforderung, die Menschen die aus den Kriegsgebieten des Nahen und mittleren Ostens unter abenteuerlichen und hochgefährlichen Bedingungen in unsere Stadt kommen, gut aufzunehmen, unterzubringen, zu versorgen und schnellstmöglich zu integrieren.“ (weiter)
Nicht nur über Ehrenamtsförderung reden - FWG fragt nach Umsetzung der Ehrenamtskarte Erstaunt zeigt sich die FWG Neuwied über die jüngste Presseveröffentlichung der SPD in Sachen Ehrenamt. „Gute Ansätze“, befindet auch der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Stadtrat Neuwied, Karl-Josef Heinrichs. In verwundert nur, dass es die Verwaltung bis heute nicht geschafft hat, den Beschluss des Stadtrates von Februar diesen Jahres auf Einführung und Beteiligung an der landesweiten Ehrenamtskarte umzusetzen, der auf Antrag der FWG gefasst wurde. (weiter)
91 %: Opposition triumphiert beim Bürgerentscheid
Politik Schwere Schlappe für GroKo: Neuwied bekommt keinen zusätzlichen Beigeordneten
Triumph für die Opposition, Ohrfeige für die Große Koalition: Es wird keinen zusätzlichen Beigeordneten im Neuwieder Stadtvorstand geben. Beim gestrigen Bürgerentscheid votierten satte 91,06 Prozent mit „Ja“, und damit für die Rücknahme der Entscheidung von CDU und SPD zur Erweiterung. Viel wichtiger aber noch: Das Quorum wurde ebenfalls erreicht, weil genügend Wähler an der Abstimmung teilnahmen. (mehr)
SPD Argumente unseriös und nicht überzeugend
Hilfloser Versuch zusätzliche Beigeordnetenstelle zu legitimieren
„Wer einen Bürgerentscheid als populistisch bezeichnet und gleichzeitig aber mehr Bürgerbeteiligung fordert, weiß anscheinend nicht was er will,“ so kommentiert Karl-Josef Heinrichs, der Fraktionsvorsitzende der FWG im Stadtrat Neuwied die neuesten Äußerungen der SPD zum Bürgerentscheid über einen zusätzlichen Beigeordneten. In einer Stellungnahme war der von der Opposition durchgesetzte Bürgerentscheid als populistisch angeprangert worden. (mehr)



 

Wer hat nach dem Bürgerentscheid mehr zu lachen? Fredi Winter und Michael Mang von der SPD oder Karl-Josef Heinrichs von der FWG. Die FWG hofft auf das deutliche Votum der Bürger.




 
FWG: CDU ist vergesslich und unehrlich
„Auch wenn die CDU in ihrer Presseerklärung versucht Äpfel mit Birnen zu vergleichen um ihren Deal mit der SPD zu rechtfertigen. Es klappt nicht!“, stellt Karl-Josef Heinrichs, der FWG Fraktionsvorsitzende im Neuwieder Stadtrat nach dem Studium der Presseerklärung der CDU fest. „In der bürgerlichen Koalition, die dort angesprochen wird, wurde reduziert und eine hauptamtliche Stelle abgeschafft, eine ehrenamtliche eingerichtet - und nicht wie jetzt in der GroKo beabsichtigt, eine neue unnötige hauptamtliche Stelle für über 200.000 € jährlich geschaffen.“(mehr)
FWG fordert mehr Transparenz, Kommunikation und Bürgernähe - Baumschutzsatzung wenig effizient Eingriffe in den Baumbestand beschäftigen die Menschen immer wieder. Das ist auch in Neuwied so. Beispiele gab es in vergangener und jüngster Zeit genug, die für Fragen, Ärger und Unverständnis gesorgt haben. Für die FWG hat sich dabei die Frage gestellt, ob mit einer Baumschutzsatzung, wie sie jetzt im Stadtrat beantragt wurde, an dieser Situation etwas zum Positiven zu verändern ist? (mehr)
Freie Wählergruppe Neuwied besteht seit 20 Jahren Auf ihr 20jähriges Bestehen blickte jetzt die FWG Neuwied zurück. Bei einer Jubiläumsfeier konnten der Vorsitzende Karl-Josef Heinrichs und der Geschäftsführer Harald Wolff viele Mitglieder begrüßen von denen auch schon ein großer Teil bei der Gründung im Engerser Backöfchen im Jahr 1994 dabei waren. In einem kleinen Rückblick erinnerte Heinrichs an Ereignisse und Stationen der vergangen Jahre. (mehr)
FWG mahnt Tempo des Ausbaus von Kindertagesstätten an „Auf dem richtigen Weg, aber bei weitem noch nicht in der Nähe des Zieles“, sieht die FWG Neuwied die Stadt Neuwied beim Ausbau der Kindertagesstätten. Sie erkennt die Bemühungen in der neuen Fortschreibung des Bedarfsplanes Kindertagesstätten trotz nicht einfacher Rahmenbedingungen an - mahnt dabei aber die zeitliche Umsetzung an. (mehr)
Entwicklung der Innenstadt im Blick Die Entwicklung der Innenstadt mit ihren verschiedenen Facetten stand im Mittelpunkt eines Stadtrundgangs der FWG Stadtratsfraktion. Fachkundiger Begleiter und Gesprächspartner war dabei Citymanager Jochen Tautges. Er ist im Rahmen des Förderprogrammes „Aktive Stadtzentren“ seit Anfang 2012 „Kümmerer“ für die Belange der Innenstadt und der Mitglieder im Aktions-Forum Neuwied e.V.(mehr)
Freie Wähler stehen für Schulsozialarbeit Gleich zwei sachverständige Gäste stellten sich in der öffentlichen Fraktionssitzung der FWG den Fragen der Anwesenden zur Schulsozialarbeit in der Stadt Neuwied. Wolfgang Hartmann, Leiter des Amtes für Jugend und Soziales der Stadt Neuwied, und Joachim Fleischer, Rektor der Sonnenland Grundschule, informierten über den Sachstand der Schulsozialarbeit in Form der „Zugehenden Beratung“ an Grundschulen. (mehr)
Karl-Josef Heinrichs als Vorsitzender bestätigt - Kommunikation mit den Bürgern verbessern Die FWG sieht weiterhin als Hauptziel ihrer Arbeit eine an der Sache orientierte Politik mit Bürgernähe und Bürgerbeteiligung. "Auf diesem Weg gilt es weiter zu gehen", betonte der FWG-Vorsitzende Karl-Josef Heinrichs. „Diese Beteiligung muß aber frühzeitig einsetzen und nicht erst nachdem alle Beschlüsse gefasst sind.“ (mehr)
Kindertagespflege: FWG sieht Handlungsbedarf bei Bezahlung und Personalgewinnung Als Schritt in die richtige Richtung bewertet die FWG die neue Richtlinie zu den Leistungen in der Kindertagespflege. „Hier wird eine Verbesserung der bisherigen Situation erreicht“, stellt Karl-Josef Heinrichs, der Fraktionsvorsitzende der FWG im Stadtrat fest. Die FWG fordert aber weitere Schritte um die Tagespflege als notwendige Ergänzung zur Betreuung in den Kindertageseinrichtungen auszubauen. (mehr)
Landesgartenschau große Chance zur Stadtentwicklung - FWG unterstützt Bewerbung der Stadt – Bürger frühzeitig einbinden „Als eine sehr große Chance für Neuwied, die die Stadt nach vorne bringen kann“ bewertet die Freie Wählergruppe Neuwied die Bewerbung der Stadt Neuwied um die Durchführung einer Landesgartenschau. (mehr)
FWG fordert rechtliche Schritte gegen den Finanzausgleich des Landes
Entlastung für Neuwied geht gegen Null
Rechtliche Schritte gegen den Finanzausgleich des Landes fordert nach wie vor die Freie Wählergruppe Neuwied. Schon bei den Haushaltsberatungen hatten sie ein Vorgehen der Stadt Neuwied gegen den nach ihrer Meinung unzureichenden Ausgleich beantragt.(mehr)
Kandidatenliste für die Stadtratswahl aufgestellt Die Freie Wählergruppe (FWG) Neuwied wird sich bei den Stadtratswahlen im Mai wieder mit einer eigenen Liste dem Votum der Bürger stellen. Bei einer Mitgliederversammlung stellte sie ihre Kandidatinnen und Kandidaten auf. 24 Frauen und Männer umfasst die Liste der Freien Wähler(mehr)
Hohe Auszeichnung verliehen Die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz erhielt für sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement der stellvertretende Vorsitzende der Neuwieder FWG, Herbert Woidtke. Landrat Rainer Kaul würdigte seine Arbeit in den unterschiedlichen, vor allem sozialen Bereichen und überreichte die Auszeichnung im Auftrag der Ministerpräsidentin Malu Dreyer.(mehr)
FWG Redaktionsgespräch beim BLICK aktuell Susanne Krupp hatte die Freie Wählergruppe Neuwied zum Redaktionsgespräch ins Krupp-Medienzentrum nach Sinzig eingeladen. Sie wollte u.a. wissen, wie die FWG die Politik in Neuwied sieht und wie sich die FWG aus ihrer Sicht als Verein von den politischen Parteien unterscheidet.(mehr)
FWG sieht Bedarf für ein Jugendzentrum Die FWG steht nach wie vor zu Ihrem Votum ein Jugendzentrum für Neuwied einzurichten. Sie sieht einen entsprechenden Bedarf und ist auch nicht zufrieden mit den Abläufen der letzten Jahre. Leider haben sich immer wieder neue teils bau- und planungsrechtliche Gegebenheiten und Fragen ergeben, die den Ablauf immer wieder verzögert haben. Die Fraktionsmitglieder sind sich darin einig, dass jetzt ein Schlusspunkt gesetzt und eine Lösung mit Perspektive angegangen werden muss. (mehr)
Politik für den Bürger fortsetzen Eine positive Bilanz ihrer Arbeit hat FWG in der Stadt Neuwied während ihrer Jahreshauptversammlung gezogen und zugleich einen Ausblick auf die künftige Arbeit der FWG für Neuwied gegeben. So wird die Wählergruppe auch im kommenden Jahr durch die Bildung von Arbeitsgruppen aktive Themenarbeit betreiben. (mehr)
Rechtsanspruch bei Kindertagesstätten muss auch vom Bund bezahlt werden Thema eines Informationsgespräches mit dem Leiter des Amtes für Jugend und Soziales, Wolfgang Hartmann, war die Planung und der Ausbau der Kindertagesstätten in der Stadt Neuwied. Hartmann geht zurzeit von einem Fehlbedarf von 250 Plätzen im Kindertagesstättenbereich aus, der durch verschiedene Maßnahmen reduziert werden soll. Finanzielle Mittel von ca. 15 Millionen € werden für den Ausbau benötigt. (mehr)
Umgestaltung des Deichvorgeländes ist für FWG wichtiger und richtiger Schritt Den anhaltenden Eiertanz der SPD zur Umgestaltung des Deichvorgeländes will die FWG nicht mehr mitmachen. Sie sieht in der Umgestaltung und Sanierung des Deichvorgeländes einen richtigen und wichtigen Schritt zur Entwicklung der Innenstadt. Beide Vorschläge, die zur Abstimmung gebracht wurden sind für sie denkbar und berücksichtigen auch Elemente aus der ersten Bürgerbefragung. (mehr)
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Letzte Änderung am Dienstag, 8. August 2017 um 20:12:35 Uhr.




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